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Hochwasserschutzmaßnahmen um Ihr Gebäude zu schützen!

Schutz vor Hochwasser: Haus

Nach extremen Regenfällen, die immer öfter auftreten, besteht meistens die Gefahr, dass ganze Wohngebiete überschwemmt werden. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, Hochwasserschutzmaßnahmen an Ihrem Gebäude durchzuführen. Dafür gibt es viele Möglichkeiten: mobile und semi-stationäre Hochwasserschutzsysteme, Hochwasserschutzsysteme für Türen und Fenster, Wasserdichte Türen, wasserdichte Fenster usw.

Welche Hochwasserschutzmaßnahmen schützen mein Gebäude? Um Ihr Gebäude gegen Hochwasser zu schützen, sollten Sie es baulich nachrüsten. Dafür können Sie Beispielsweise den Keller abdichten oder Schutzelemente für die Fenster/Türen und gegebenenfalls mobile Hochwasserschutzwände aus Edelstahlbalken anschaffen.

In diesem Artikel werden wir Ihnen die wichtigsten Punkte, auf die Sie achten müssen, um Ihr Gebäude zu schützen, wir werden Ihnen verschiedene mobile und semi-stationäre Systeme erläutern.

Inhaltsverzeichnis

  1. Hochwasserschutzmaßnahmen – Wie schütze ich mein Haus vor Hochwasser?
  2. Hochwasserschutzsysteme Schlauch als Hochwasserschutzmaßnahmen
  3. Weitere mobile Hochwasserschutzsysteme
  4. Semi-stationärer Hochwasserschutz
  5. Weitere Fragen zu Hochwasserschutzmaßnahmen, um Ihr Gebäude zu schützen
  6. Fazit

1. Hochwasserschutzmaßnahmen – Wie schütze ich mein Haus vor Hochwasser?

Der erste und äußerst wichtige Punkt bei der Umsetzung von Hochwasserschutzmaßnahmen ist es die Schwachstellen zu überprüfen. Dies beginnt mit der Überprüfung der Lage: steht Ihr Haus an einem Hang oder am Fuß einer Senke? In diesem Fall ist es wahrscheinlich, dass sich große Wassermassen bei einem Unwetter am Haus sammeln und über die Kellerfenster- und Türen ins Haus laufen.

Außerdem können die Bausubstanz oder das Dach weitere Schwachstellen darstellen. Wenn Sie sich unsicher sein sollte, dann sollten Sie am besten einen Experten hinzuziehen.

Der größte Schwachpunkt eines Hauses ist grundsätzlich der Keller, dieser ist nicht nur gegen Hochwasser anfällig, sondern auch gegen Grundwasser, welches bei großen Regenmengen steigen kann. Eine Überschwemmung im Keller kann sehr teuer werden, da es sehr große Schäden anrichten kann. Die größte Gefahrenquelle stellt hier die Heizung dar, vor allem Ölheizungen drohen unter dem Wasserdruck zu platzen.

Um sein Gebäude gegen Hochwasser zu schützen, sollte es baulich nachgerüstet werden. Dafür können Sie beispielsweise den Keller abdichten oder Schutzelemente für die Fenster/Türen und gegebenenfalls mobile Hochwasserschutzwände aus Edelstahlbalken anschaffen. Wenn Sie neu bauen, dann sollten Sie bereits eine mögliche Überschwemmung in die Planung mit einbeziehen.

Bei Hochwasserwarnungen sollten Sie genau aufpassen. Informieren Sie sich über Radio, Fernseher oder das Internet über den Stand von Hochwasserwarnungen und kaufen Sie ausreichend Lebensmittel, Wasser und Batterien ein.

Nachdem es eine Hochwasserwarnung gab, sollten Sie alle technischen Geräte sowie persönlichen Dokumente und Fotos entweder auf Regale oder direkt auf den Dachboden stellen. Ihr Auto sollten Sie Bestenfalls umparken.

Hochwasserschutzmaßnahmen - Schutz vor Hochwasser: Haus

Kommen wir nun zu den verschiedenen Hochwasserschutzsystemen.

2. Hochwasserschutzsysteme Schlauch als Hochwasserschutzmaßnahme

Bevor wir Ihnen die verschiedenen Hochwasserschutzmaßnahmen nennen, ist es wichtig, dass Sie den Unterschied zwischen mobilen und semi-stationären Hochwasserschutzsystemen kennen und wissen, wann man welche einsetzt.

Mobile Hochwasserschutzsysteme werden eingesetzt, wenn man das Hochwasser vom Haus weghalten will. Dies macht vor allem bei Flusshochwasser Sinn. Damit vermeiden Sie ein Aufschwimmen Ihres Hauses. Diese Systeme funktionieren bei Flusshochwasser besser, weil sich dieses lange vorher ankündigt. Bei Starkregen ist dieser oft wieder weg, bis Sie das mobile System aufgebaut haben.

Semi-stationäre Hochwasserschutzsysteme werden hingegen bei Starkregen eingesetzt. Da vorher bereits handwerkliche Maßnahmen ergriffen wurden, sind diese Systeme schneller einsetzbar. Sollten Sie jedoch bei Starkregen Probleme mit Ihrem Mauerwerk haben, dann können Sie ebenfalls mobile Systeme nutzen.

Was die mobilen Hochwasserschutzsysteme betrifft, sind vor allem Schläuche und Schlängel beliebt. Diese können durch ihre Form in kurzer Zeit errichtet werden. Die folgende Liste stellt nur eine Auswahl der verschiedenen Hochwasserschutzsysteme dar.

Hochwasserschutzsysteme:

  • Wasserschläuche Polymer: Dieser saugt sich voll, sobald sie in Kontakt mit Wasser kommen. Der Schlauch wird schwerer und kann dann gegen Hochwasser eingesetzt werden. Dieses System hat eine Stauhöhe von unter 10 cm.
  • Sandsackschläuche: Wenn man mehrere davon aufeinanderlegt, dann bekommt man sogar eine ordentliche Stauhöhe hin.
  • Wassergefüllte Schläuche: Dieser wird normalerweise für die Rückhaltung von Gefahrengut eingesetzt, funktioniert jedoch auch für den Hochwasserschutz sehr gut.
  • Doppelkammerschlauch: Das ist eine etwas größere Variante. Der Schlauch wird mit Wasser gefüllt und bekommt dadurch eine Stauhöhe von fast 35 cm. Für die Anwendung benötigen Sie jedoch sehr viel Wasser.
  • Schlauchwall mit Luft: Dieser wird mit Luft aufgeblasen und sobald Wasser auf die Vorlageplatte läuft, hält der Druck des Wassers das ganze System am Boden.
  • Deichschläuche: Die Schläuche werden ebenfalls mit Wasser gefüllt, dies jedoch in riesigen Dimensionen. Die Funktion ist ähnlich einem Doppelkammerschlauch, hier kann man jedoch Stauhöhen von über 1,5 m abbilden. Um dies nutzen zu können benötigen Sie auf jeden Fall einen Hydranten in der Nähe. Dieses System ist normalerweise beim Katastrophenschutz im Einsatz.

3. Weitere mobile Hochwasserschutzsysteme

Natürlich gibt es neben den ganzen Schlauch-Systemen auch noch weitere Formen und Möglichkeiten im Bereich der Hochwasserschutzmaßnahmen. Natürlich bildet die folgende Liste noch längst nicht alle Systeme, die es gibt ab, aber es reicht für einen groben Überblick.

  • Sandsäcke – Die wohl bekannteste Variante. Diese können in jeder beliebigen Stauhöhe gelegt werden. Ein gefüllter Sandsack kostet ungefähr 10,00 €.
  • Wassersäcke Polymer – Diese funktionieren genauso wie das Gegenstück in Schlauchform und sind schnell eingesetzt, wenn es zu Hochwasser kommt. Sowohl Hydrosacks, als auch Hydrosnakes können Sie einfach über unseren Onlineshop bestellen.
  • Absperrdeiche – Diese werden im Normalfall bei der Rückhaltung von Gefahrgut eingesetzt, funktionieren aber auch für den Hochwasserschutz sehr gut. Sie sollten jedoch darauf achten, dass die Deiche auf dem Untergrund verlegt werden können, der bei Ihnen vorhanden ist.
  • Watergate/Lenior – Diese sind wie ein Dreieck geformt und werden ähnlich wie ein Schlauchwall eingesetzt. Dies hält das System am Boden, sobald Wasser auf die untere Vorlageplatte läuft. und verhindert eine weitere Verbreitung des Hochwassers. Das System gibt es in 30 cm bis zu 1,50 cm Stauhöhe.

Sollten Sie hierzu noch Fragen haben, können Sie sich gerne telefonisch oder per E-Mail an uns wenden. 

4. Semi-stationärer Hochwasserschutz

Semi-Stationäre Hochwasserschutzmaßnahmen werden an Öffnungen angebracht oder fest in der Landschaft verankert. Der Bestseller in dieser Liste ist das Alu-Dammbalken-System. Auch hier handelt Essig ich nur um eine grobe Übersicht.

  • Alu-Dammbalken – Dies ist der gängigste stationäre Hochwasserschutz. Die Dammbalken werden innerhalb der Türe oder Fensterlaibung installiert und im Hochwasserfall werden die Dammbalken von oben eingeschoben. Sie können aber auch vor der Labung und im Gelände installiert werden. Wenn der Platz für den Einsatz jedoch einmal festgelegt ist, lässt sich dieser nicht mehr so schnell ändern.
  • Magnetschotts – Dies hat eine ähnliche Funktion, aber eine andere Ausführung. Hier werden Magnetschienen an oder in der Labung angebracht, dann werden mit Magneten versehene Alu-Platten davor gesetzt.
  • Dam Easy Hochwasserbarriere – Die Barriere wird in die Tür oder Garage gestellt und verspritz. Danach wird der integrierte Schlauch aufgepumpt und stellt eine wasserdichte Absperrung her. Diese erhalten Sie einfach über unseren Onlineshop.
  • Automatische Klappschotts – Dieses System ist fest verbaut und nicht mobil, dafür jedoch sehr effizient. Die Klappschotts werden in den Boden vor der Öffnung eingebaut und bei Hochwasser heben sie sich automatisch an. Die Schotts funktionieren ohne Strom und sind dadurch sogar bei einem Stromausfall funktionstüchtig.

Wenn Sie weitere Informationen zum Hochwasserschutz von Fenstern und Türen haben möchten, dann können Sie gerne unsere Artikel “Hochwasserschutz Fenster, Hochwasserschutz Tür ” und “Hochwasserschutz Garage” lesen. 

5. Weitere Fragen zu Hochwasserschutzmaßnahmen, um Ihr Gebäude zu schützen

Welche Sandsäcke sind für als Hochwasserschutzmaßnahmen geeignet? Sandsäcke sind ein gutes Mittel, um sich gegen Hochwasser zu schützen. Je Quadratmeter sind 8 bis 10 Säcke notwendig, die jeweils zu 2/3 mit Sand gefüllt werden. Es gibt Jute- und Polyprophylensandsäcke. Die Jutesäcke sind griffiger und für kurze Einsätze geeignet, die PP-Säcke sind länger lagerfähig. 

Wie kann man sich vor Hochwasser schützen? Um sein Haus gegen Hochwasser zu schützen sollte es baulich nachgerüstet werden. Dafür können Sie beispielsweise Ihr Keller abdichten, Schutzelemente für die Fenster und Türen und sich gegebenenfalls mobile Hochwasserschutzwände aus Edelstahlbalken anschaffen. 

6. Fazit

Wir hoffen, dass wir Ihnen mit unserem Artikel zum Thema “Hochwasserschutzmaßnahmen” weiterhelfen konnten.

Wenn Sie sich noch unsicher sind, ob wir der richtige Partner für Sie sind oder noch eine Frage haben, rufen Sie uns einfach an: +49 (0)6183 80394 00
Gerne können Sie auch einfach eine kurze E‑Mail schreiben an : vertrieb@hochwasserschutz-profis.de.

 

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